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Verhaltenstherapie bei Hunden


Viele Menschen kommen nicht aufgrund körperlicher Symptome mit Ihren Tieren in meine Praxis, sondern wegen Verhaltensauffälligkeiten. Nicht jedes störende Verhalten, dass der Hund zeigt ist eine Verhaltensstörung. Man unterscheidet zwischen unerwünschtem Verhalten (An der Leine ziehen), Problemverhalten (Angst und Aggressionsverhalten) und Verhaltensstörung (Schwanzjagen, Selbstverstümmelung). In einem gründlichen Erstgespräch wird das Problem analysiert und eingeordnet. Fast immer ist es sinnvoll die anschließende naturheilkundliche Therapie mit einem gezielten Verhaltenstraining zu kombinieren. Daher arbeite ich seit Januar 2007 mit der Hundeschule Christine Sander (www.Hundeschule-Sander.de) und der Hundschule Canis Chaoticus (www.canis-chaoticus.de) zusammen. Die Kombination von gezieltem Training unterstützt mit Behandlungsformen wie Homöopathie, Bachblüten, Phytotherapie oder Akupunktur hat sich als sehr erfolgreich erwiesen. Es besteht auch die Möglichkeit, Termine zusammen mit der Hundeschule zu vereinbaren, damit sich ein komplexes Bild gemacht und die entsprechenden Therapie und Trainingsformen kombiniert werden können.












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